Aufruf der SPD zum friedlichen Protest gegen Neonazis

Bundespolitik

Dresden braucht unsere Courage: Gegen Rechtsextremismus und Gewalt!

Die SPD ruft bundesweit auf, die friedlichen Proteste gegen Neonazis am 13. und 18. Februar in Dresden zu unterstützen und sich an den vielfältigen Aktionen zu beteiligen.

"Ich freue mich außerordentlich, dass es uns gelungen ist, unter unserem Aufruf den SPD-Parteivorsitzenden, die Generalsekretärin, den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, unsere stellvertretenden Parteivorsitzenden, unsere Ministerpräsidentin, unsere Ministerpräsidenten und stellvertretenden Ministerpräsidenten sowie die Oberbürgermeisterin von Zwickau, den Oberbürgermeister von Jena und weitere SPD-Prominente aus den Bundesländern als Unterzeichnerinnen und Unterzeichner zu vereinen", bekräftigte Martin Dulig, Landesvorsitzender der SPD in Sachsen.

Wie keine andere Partei in Deutschland steht die SPD in der Tradition des Widerstands gegen Faschismus und Gewaltherrschaft. Wir bekennen uns zur Verteidigung von Demokratie und Freiheit. Daher unterstützen wir alle demokratischen Kräfte in ihrem gemeinsamen und friedlichen Protest gegen die Neonazi-Aufmärsche.“

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der SPD-Sachsen.

 
 

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