Politischer Reformationstag

Landespolitik

Wie sportlich ist Politik? Und wie politisch ist der Sport?
Theo Zwanziger ist Gast unseres Politischen Reformationstages im Oktober

Es ist langjährige Tradition, dass die sächsische SPD am 31. Oktober ihren Politischen Reformationstag veranstaltet. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht der offene Meinungsaustausch über Politik und Gesellschaft in Deutschland – gern auch mit Menschen außerhalb unserer Partei.

In diesem Jahr möchten wir zur „Politik des Sports“ ins Gespräch kommen. Der DFB mit seinen 6,7 Millionen Mitgliedern hat fast fünfmal so viele Mitglieder wie alle Parteien zusammengenommen. In deutschen Sportvereinen gibt es Vorstände, Mitgliederversammlungen und Wahlen. Ist das schon gelebte Demokratie? Wie politisch ist der weltgrößte Fußballverband? Gleichzeitig entfalten Initiativen von Sportverbänden zu Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und Gleichstellung ihre Auswirkungen weit über den Sport hinaus. Und im Gegenzug zeigen der Umgang mit Doping, Korruption und Wettskandalen im Sport, dass sich „Sport“ auch schnell von der Gesellschaft abkoppelt und sich nicht von staatlichen Schiedsrichtern dazwischen pfeifen lässt.

Wie sportlich ist Politik? Und wie politisch ist der Sport? Diesen und anderen Fragen wollen wir gemeinsam mit Theo Zwanziger nachgehen. Als langjähriger DFB-Präsident verfügt er nicht nur über ausgezeichnete Kenntnisse aus der Welt des Sports, sondern als ehemaliger Regierungspräsident gleichfalls über eigene politische Wurzeln.

Mitglieder, Interessierte und Sportbegeisterte sind herzlich für den Mittwoch, 31. Oktober 2012 nach Leipzig in die VIP-Lounge der Red-Bull-Arena eingeladen. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr. Eine Anmeldung ist unter www.anmeldung.spd-sachsen.de möglich.

(Quelle: www.spd-sachsen.de)

 
 

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